Jod-Diskussion am 8. Juli 2009 im Kongresshaus
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Quelle: GAP Tagblatt, 10.7.2009, Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkur
Berichterstattung vor der Veranstaltung:
Rechtliche und gesundheitliche Aspekte
der flächendeckenden Jodierung von Lebensmitteln in Deutschland

Jodsalz - gesund oder nicht?
Bekanntlich werden in Deutschland Lebensmittel flächendeckend jodiert (Stichwort "Jodsalz"). Aber auch über die Futtermittel in der Landwirtschaft gelangt Jod in unsere Nahrung. Das zusätzliche Jod soll den behaupteten Jodmangel ausgleichen.
Viele Bürger leiden jedoch unter den Jodzusätzen, z.T. mit erheblichen Einschränkungen der Gesundheit und Lebensqualität. Insbesondere Jodallergiker finden mittlerweile in Selbsthilfegruppen zusammen – auch in Garmisch-Partenkirchen – und erwarten Unterstützung.
Wir von der FDP Garmisch-Partenkirchen greifen dieses Thema auf, weil es zum einen um eine gesundheitspolitische Frage geht, zugleich aber eine ganz grundsätzliche Fragestellung aufgeworfen wird:
Ist es unbedenklich, dass eine Jodierung von Nahrungsmitteln vorgenommen wird, ohne dass die Verbraucher darüber unterrichtet werden und ohne dass sie sich frei für oder gegen eine zusätzliche Aufnahme von Jod entscheiden können?
Diese Fragen wollen wir am 8. Juli, 20:00 Uhr, offen diskutieren. Die Veranstaltung findet im Kongresshaus am Richard-Strauss-Platz statt (Olympiasaal).
Aufgrund der Komplexität der Thematik haben wir Experten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen eingeladen.
Moderation der Veranstaltung:
Tim Freyer, München
Arzt und TV-Moderator
Tim Freyer hat bereits die Diskussion bei Docmed.TV am 13.1.2009 geleitet.
Um die Diskussion vom 13.1.2009 anzusehen klicken Sie bitte auf die nebenstehende Abbildung.
Zugesagt haben:
- Prof. Dr. Roland Gärtner, University of Munich, Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel, Frankfurt, http://www.jodmangel.de
- Prof. Dr. Jürgen Hengstmann, Endokrinologe und Schilddrüsenexperte, Berlin, TV-Beitrag
- Dagmar Braunschweig-Pauli, Deutsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Journalistin und Sachbuchautorin, Trier, http://www.jod-kritik.de
- Ines Kern, Selbsthilfegruppe Garmisch-Partenkirchen für Schilddrüsenerkrankungen und Jodallergiker, http://www.ines-kern.de
Einladungen ergehen an...
- Diplom-Chemiker
- gesundheitspolitische Sprecher aus den Reihen der FDP
- Verbraucherschutzorganisationen
- Schilddrüsenärzte
- Vertreter der Landwirtschaft
- Vertreter aus dem Gesundheitsministerium
- Lebensmittelhersteller
- usw.
Diese Veranstaltung sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Denn jeder Bürger ist von der Jodierung betroffen.
Es geht um Ihre Gesundheit, insbes. um Ihre Schilddrüse, und um Ihre Rechte als Konsument.
Wenn Sie sich vorab informieren möchten, empfehlen wir folgende Links:
http://jod-info.blog.de
Docmed.TV-Diskussion vom 13.1.2009
Fachmeinung eines Diplom-Chemikers
Deutsche Selbsthilfegruppe der Jodallergiker
Beitrag unseres Mitglieds Frank Rösner
Kommentare von Betroffenen
TV-Beitrag im Gesundheitsmagazin QUIVIV von Radio Berlin-Brandenburg
Schilddrüsennetz Hannover













